FAQ

Fragen, die sich vor dem ersten Gespräch oft stellen.

Hier sammeln wir die Antworten auf die Fragen, die bei Elektroinstallation, Photovoltaik und E-Mobilität besonders häufig auftauchen. So wird der Einstieg leichter und klarer.

Häufige Fragen

Direkt beantwortet, ohne Umwege.

Wie läuft ein Projekt bei Elektro Weber ab?

Zuerst klären wir den Bestand, die gewünschte Nutzung und das Ziel. Danach folgt eine nachvollziehbare Empfehlung und erst dann die Umsetzung.

Kann Photovoltaik zusammen mit Wallbox und Speicher geplant werden?

Ja. Gerade dann ist die gemeinsame Planung sinnvoll, damit PV, Speicher und Ladeinfrastruktur technisch sauber zusammenpassen.

Welche Angaben helfen vor dem ersten Termin?

Hilfreich sind grobe Infos zu Gebäude, Verbrauch, Fotos vom Bestand und die Frage, was mit der Installation erreicht werden soll.

Kommt Elektro Weber auch für Sanierungen im Bestand?

Ja. Gerade im Bestand ist saubere Planung wichtig, damit alte und neue Technik sinnvoll zusammengeführt werden.

Muss ich meine Wallbox selbst anmelden?

Nein. Anmeldung und, oberhalb von 11 kW, die Zustimmung des Netzbetreibers übernehmen wir.

Kann der Netzbetreiber meine Wallbox abschalten?

Abschalten nicht. Drosseln ja, wenn im Netz eine Überlastung droht, und dann bis auf 4,2 kW. Damit laden Sie weiter rund 20 bis 25 Kilometer je Stunde – über Nacht ist jedes Auto voll. Dafür sinkt Ihr Netzentgelt.

Warum darf meine neue PV-Anlage nur 60 Prozent einspeisen?

Weil für Anlagen ab 2 kWp, die seit Februar 2025 in Betrieb gehen, ohne intelligentes Messsystem und Steuerbox eine Grenze gilt. Sie fällt automatisch weg, sobald beides eingebaut und geprüft ist.

Wie lange dauert das?

Länger, als uns lieb ist. Es hängt am Messstellenbetreiber und daran, dass zertifizierte Steuerboxen derzeit knapp sind. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen müssen, statt Sie hinterher zu vertrösten.

Wie schnell muss die Anlage ins Marktstammdatenregister?

Innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Kostenlos, online, eine Viertelstunde. Wir haben eine Anleitung dafür – oder wir machen es mit.

Warum muss der Zählerschrank raus, obwohl er funktioniert?

Weil ein intelligentes Messsystem Platz braucht, den ältere Schränke nicht haben. Entspricht der Zählerplatz der geltenden Anschlussregel nicht mehr, reicht Nachrüsten nicht aus.

Muss ich meine Elektroanlage regelmäßig prüfen lassen?

Das hängt daran, wie das Objekt genutzt wird. Für selbst genutztes Wohneigentum gibt es keine gesetzliche Prüfpflicht. Wer vermietet, muss die Anlage in verkehrssicherem Zustand halten – als Maßstab dienen die Fristen aus DIN VDE 0105-100. Wer Beschäftigte hat, ist nach DGUV Vorschrift 3 und Betriebssicherheitsverordnung zur regelmäßigen Prüfung verpflichtet.

Was muss in einem Prüfprotokoll stehen?

Sechs Angaben, sonst trägt es im Ernstfall nicht: welches Betriebsmittel oder welcher Stromkreis geprüft wurde, nach welchem Verfahren, die gemessenen Werte, der Grenzwert dazu, das Ergebnis sowie Prüfer und Datum. Ein Haken ohne Messwert ist kein Nachweis.

Noch Fragen?

Wenn etwas offen bleibt, reden wir einfach direkt.

Ein kurzer Austausch spart oft viele Schleifen. Wir klären gern, was für Ihr Projekt wirklich relevant ist.

Sie erreichen uns direkt per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Fotos vom Bestand schicken Sie am einfachsten per WhatsApp.

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