Analyse von Dach und Verbrauch
Wir betrachten Dachfläche, Ausrichtung, Tagesverlauf und Lastprofil, damit die Anlage zu Ihrem Bedarf passt.
- Dachform und Verschattung
- Jahresverbrauch und Tageslast
- Eigenverbrauch realistisch einschätzen
02 · Photovoltaik in Achern
Photovoltaik lohnt sich vor allem dann, wenn sie zum Dach, zum Verbrauch und zur späteren Nutzung passt. Wir planen Anlagen so, dass Eigenverbrauch, Speicher und Einspeisung sinnvoll zusammenspielen.
Was wir übernehmen
Eine gute Anlage ist mehr als ein Dach voller Module. Entscheidend sind Auslegung, Ausrichtung, Speicherlogik und die Art, wie Ihr Haus die Energie wirklich nutzt.
Wir betrachten Dachfläche, Ausrichtung, Tagesverlauf und Lastprofil, damit die Anlage zu Ihrem Bedarf passt.
Ein Speicher ist sinnvoll, wenn er richtig dimensioniert ist und zum Verbrauchsverhalten passt – nicht einfach nur „größer“.
Wir behalten die saubere technische Seite im Blick, damit Ihre Anlage formal und praktisch korrekt eingebunden ist.
Was vorher zu klären ist
Die meisten Gespräche über eine PV-Anlage beginnen auf dem Dach. Wir fangen eine Etage tiefer an, im Hausanschlussraum. Der Grund ist unspektakulär und entscheidet trotzdem über den Zeitplan: Wenn dort kein Platz für ein intelligentes Messsystem und die zugehörige Steuerbox ist, hilft die beste Modulplanung nichts.
Seit Februar 2025 hängt daran mehr als früher. Anlagen ab 2 kWp, die seither in Betrieb gehen, dürfen ohne dieses Messsystem nur 60 Prozent ihrer Leistung ins Netz geben. Die Begrenzung fällt von allein weg, sobald Messsystem und Steuerbox eingebaut sind und der Funktionstest sitzt. Bestandsanlagen und Balkonkraftwerke betrifft das nicht.
Und weil Sie es von uns hören sollen und nicht später vom Nachbarn: Diese Steuerboxen sind derzeit knapp. Bundesweit ist erst ein kleiner Teil der Zählerplätze umgerüstet. Es kann also sein, dass Ihre Anlage eine Weile mit der Begrenzung läuft, obwohl an der Installation nichts fehlt. Das liegt nicht an Ihrem Elektriker und auch nicht an Ihrem Netzbetreiber, sondern am Stand der Umrüstung insgesamt.
Wir sagen Ihnen vorher, wo Sie stehen. Alles andere ärgert Sie hinterher.
Jede Anlage, die ans öffentliche Netz geht, muss an zwei Stellen gemeldet werden. Beim Netzbetreiber – das machen wir. Und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur – das können Sie selbst, es dauert eine Viertelstunde.
Für das Register läuft eine Frist von einem Monat ab Inbetriebnahme. Sie ist kostenlos und läuft nur online. Wer sie versäumt, riskiert Abzüge bei der Vergütung, und das ärgerlichste daran ist, wie leicht es zu vermeiden gewesen wäre.
Damit das nicht passiert, haben wir eine Anleitung, die Sie Schritt für Schritt durchführt. Wenn Sie es lieber abgeben: Wir übernehmen es auf Wunsch mit.
Typische Projekte
Für viele Eigenheime ist eine sauber geplante Kombination aus PV und Speicher der direkt spürbare Hebel für mehr Eigenverbrauch.
Wenn tagsüber viel Verbrauch entsteht, kann eine PV-Anlage den größten Teil ihres Nutzens genau dann liefern, wenn er gebraucht wird.
Die Anlage wird sinnvoll, wenn sie spätere Themen wie Wallbox, Wärmepumpe oder Lastmanagement nicht ausbremst.
Anlage steht schon
Viele Anlagen aus den Jahren 2018 bis 2021 wurden ohne Speicher gebaut. Das war damals oft richtig: Speicher waren teuer, die Einspeisevergütung höher. Beides hat sich verschoben, und deshalb stellt sich die Frage heute neu.
Ein Speicher lässt sich auf zwei Wegen nachrüsten. Wechselstromseitig bekommt er ein eigenes Gerät und arbeitet neben Ihrer vorhandenen Anlage; das geht bei praktisch jeder bestehenden Installation, unabhängig davon, welcher Wechselrichter dort hängt. Gleichstromseitig wird er direkt in den vorhandenen Wechselrichter eingebunden – das ist eleganter und verlustärmer, setzt aber voraus, dass Ihr Gerät das kann und noch genug Restlaufzeit hat.
Welcher Weg passt, sehen wir am Typenschild des Wechselrichters und am Zählerplatz. Genau deshalb steht der Zählerschrank oben auf dieser Seite: Auch beim Nachrüsten entscheidet er häufiger über den Aufwand als der Speicher selbst.
Ein Speicher rechnet sich über den Eigenverbrauch – also über den Strom, den Sie selbst nutzen statt ihn einzuspeisen. Wer den größten Teil seines Stroms ohnehin tagsüber verbraucht, während die Anlage produziert, gewinnt dadurch wenig. Wer abends und nachts verbraucht, gewinnt deutlich mehr.
Ebenso ehrlich: Ein Wechselrichter kurz vor dem Ende seiner Lebensdauer sollte zuerst getauscht werden. Und ein Speicher, der zu groß gewählt ist, steht die halbe Zeit leer und die andere Hälfte voll – das kostet Geld, ohne etwas zu bringen.
Wir rechnen Ihnen das an Ihrer Anlage durch und sagen Ihnen auch, wenn die Antwort „lohnt sich nicht" lautet. Diese Antwort ist uns lieber als ein unzufriedener Kunde zwei Jahre später.
Was Kunden sagen
Fünf von fünf Sternen
Den Anschluss, die Inbetriebnahme und die Anmeldung meiner PV-Anlage beim Netzbetreiber hat Herr Weber übernommen. Sehr gute und kompetente Beratung. Insgesamt sehr zufrieden.
Fünf von fünf Sternen
Komplette Elektroinstallation für unser Einfamilienhaus. Immer gut beraten, Ausführung super, Preis fair. 5/5 Sterne, sehr zu empfehlen!
Fünf von fünf Sternen
Sehr kompetentes junges Team, die Arbeit wurde zu meiner vollen Zufriedenheit ausgeführt. Preis, Leistung Topp!
Ausgewählte Bewertungen, die Kunden öffentlich in unserem Google-Unternehmensprofil veröffentlicht haben, im Wortlaut wiedergegeben. Wir prüfen nicht selbst nach, ob die Verfasserinnen und Verfasser unsere Leistungen tatsächlich in Anspruch genommen haben – wir verlassen uns auf die Prüfverfahren von Google. Alle Bewertungen im Google-Unternehmensprofil ansehen →
Dach-Check
Sagen Sie uns die Adresse und ungefähr Ihren Jahresverbrauch. Wir sehen uns das Dach an und schicken Ihnen eine Ersteinschätzung: Dachbelegung, Ertragsprognose und ein realistischer Eigenverbrauch. Kostenlos und unverbindlich.
Das rechnet bei uns kein Automat durch. Ein Meisterbetrieb sieht es sich an, gleicht die erkannte Dachfläche mit dem Luftbild ab und nennt Ihnen die Annahmen, auf denen die Zahlen stehen. Deshalb dauert es einen Moment – dafür können Sie sich darauf verlassen.
Der nächste Schritt
Dann schauen wir uns Verbrauch, Dach und Anschluss gemeinsam an – ohne unnötiges Marketing, sondern mit einem ehrlichen technischen Blick.
Sie erreichen uns direkt per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Fotos vom Bestand schicken Sie am einfachsten per WhatsApp.
Elektro Weber GmbH · Martinstraße 53 · 77855 Achern