02 · Photovoltaik in Achern

Solaranlage fürs eigene Dach.
Energie, sauber genutzt.

Photovoltaik lohnt sich vor allem dann, wenn sie zum Dach, zum Verbrauch und zur späteren Nutzung passt. Wir planen Anlagen so, dass Eigenverbrauch, Speicher und Einspeisung sinnvoll zusammenspielen.

Photovoltaikmodule auf einem Ziegeldach, Regentropfen auf der Oberfläche, daneben die Montageschiene mit Wellrohr und Abzweigdose
Symbolbild, KI-generiert

Was wir übernehmen

PV nicht als Produkt, sondern als System.

Eine gute Anlage ist mehr als ein Dach voller Module. Entscheidend sind Auslegung, Ausrichtung, Speicherlogik und die Art, wie Ihr Haus die Energie wirklich nutzt.

01

Analyse von Dach und Verbrauch

Wir betrachten Dachfläche, Ausrichtung, Tagesverlauf und Lastprofil, damit die Anlage zu Ihrem Bedarf passt.

  • Dachform und Verschattung
  • Jahresverbrauch und Tageslast
  • Eigenverbrauch realistisch einschätzen
02

Speicher und Einbindung

Ein Speicher ist sinnvoll, wenn er richtig dimensioniert ist und zum Verbrauchsverhalten passt – nicht einfach nur „größer“.

  • Speichergröße passend zum Haus
  • Einbindung in bestehende Elektroinstallation
  • Vorbereitung für Wärmepumpe oder Wallbox
03

Anmeldung und Dokumentation

Wir behalten die saubere technische Seite im Blick, damit Ihre Anlage formal und praktisch korrekt eingebunden ist.

  • Netzbetreiber-Unterlagen
  • Schutz- und Anschlusskonzept
  • Nachvollziehbare Dokumentation

Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600

Was vorher zu klären ist

Zwei Dinge, die den Zeitplan
öfter bestimmen als das Dach.

Warum wir mit dem Zählerschrank anfangen

Die meisten Gespräche über eine PV-Anlage beginnen auf dem Dach. Wir fangen eine Etage tiefer an, im Hausanschlussraum. Der Grund ist unspektakulär und entscheidet trotzdem über den Zeitplan: Wenn dort kein Platz für ein intelligentes Messsystem und die zugehörige Steuerbox ist, hilft die beste Modulplanung nichts.

Seit Februar 2025 hängt daran mehr als früher. Anlagen ab 2 kWp, die seither in Betrieb gehen, dürfen ohne dieses Messsystem nur 60 Prozent ihrer Leistung ins Netz geben. Die Begrenzung fällt von allein weg, sobald Messsystem und Steuerbox eingebaut sind und der Funktionstest sitzt. Bestandsanlagen und Balkonkraftwerke betrifft das nicht.

Und weil Sie es von uns hören sollen und nicht später vom Nachbarn: Diese Steuerboxen sind derzeit knapp. Bundesweit ist erst ein kleiner Teil der Zählerplätze umgerüstet. Es kann also sein, dass Ihre Anlage eine Weile mit der Begrenzung läuft, obwohl an der Installation nichts fehlt. Das liegt nicht an Ihrem Elektriker und auch nicht an Ihrem Netzbetreiber, sondern am Stand der Umrüstung insgesamt.

Wir sagen Ihnen vorher, wo Sie stehen. Alles andere ärgert Sie hinterher.

Zwei Anmeldungen, und wer welche übernimmt

Jede fest angeschlossene Anlage, die ans öffentliche Netz geht, muss an zwei Stellen gemeldet werden. Beim Netzbetreiber – das machen wir. Und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur – das können Sie selbst, es dauert eine Viertelstunde.

Für das Register läuft eine Frist von einem Monat ab Inbetriebnahme. Sie ist kostenlos und läuft nur online. Wer sie versäumt, riskiert Abzüge bei der Vergütung, und das ärgerlichste daran ist, wie leicht es zu vermeiden gewesen wäre.

Damit das nicht passiert, haben wir eine Anleitung, die Sie Schritt für Schritt durchführt. Wenn Sie es lieber abgeben: Wir übernehmen es auf Wunsch mit.

Wie der Vorgang beim Netzbetreiber im Einzelnen abläuft und was ihn erfahrungsgemäß aufhält, steht auf der Seite Anmeldung beim Netzbetreiber.

Typische Projekte

Für Eigenheime, Hallen und Objekte,
die ihre Energie besser nutzen wollen.

Einfamilienhaus mit Speicher

Für viele Eigenheime ist eine sauber geplante Kombination aus PV und Speicher der direkt spürbare Hebel für mehr Eigenverbrauch.

Gewerbefläche mit Lastprofil

Wenn tagsüber viel Verbrauch entsteht, kann eine PV-Anlage den größten Teil ihres Nutzens genau dann liefern, wenn er gebraucht wird.

PV als Baustein für die Zukunft

Die Anlage wird sinnvoll, wenn sie spätere Themen wie Wallbox, Wärmepumpe oder Lastmanagement nicht ausbremst.

Was es kostet

Was eine Solaranlage kostet –
und wovon es wirklich abhängt.

Wer eine Solaranlage kaufen möchte, sucht zuerst nach einer Zahl. Wir schreiben hier bewusst keine hin – und sagen Ihnen ehrlich, warum: Eine Zahl ohne Ihr Dach ist entweder zu hoch und schreckt Sie ab, oder zu niedrig und enttäuscht Sie später. Beides hilft niemandem. Was wir stattdessen tun: offenlegen, welche vier Posten den Preis bestimmen, damit Sie jedes Angebot – auch ein fremdes – lesen können.

Die vier Posten, die den Preis bestimmen

Erstens die Anlagengröße. Sie richtet sich nicht nach dem, was aufs Dach passt, sondern nach dem, was Sie verbrauchen. Eine Anlage, die doppelt so viel produziert wie Sie nutzen können, kostet doppelt und bringt nicht doppelt.

Zweitens das Dach selbst. Ziegel, Blech oder Flachdach, Neigung, Ausrichtung, Verschattung durch Nachbargebäude oder Bäume, und ob ein Gerüst nötig ist. Zwei Häuser in derselben Straße können sich hier deutlich unterscheiden.

Drittens der Zählerschrank. Das ist der Posten, den fast jeder unterschätzt. Ist er alt, fehlt der Platz für den Zweirichtungszähler oder verlangt der Netzbetreiber eine Modernisierung, kommt ein eigenes Gewerk dazu – unabhängig davon, welche Module oben liegen.

Viertens der Speicher. Er ist kein Zubehör, sondern eine eigene Entscheidung mit eigener Rechnung. Wann er sich lohnt und wann nicht, steht im nächsten Abschnitt.

Was den Preis treibt – und was nicht

Nach oben treiben ihn vor allem Wege und Zugänglichkeit: ein langer Kabelweg vom Dach zum Zählerplatz, ein Speicher im entfernten Nebenraum, Erdarbeiten, ein schwer erreichbares Dach. Das sind Handarbeitsstunden, und die stehen in jedem Angebot.

Nach oben treibt ihn nicht automatisch die Modulmarke. Der Unterschied zwischen zwei ordentlichen Modulen ist über zwanzig Jahre kleiner, als die Prospekte nahelegen. Wo sich Qualität wirklich auszahlt, ist beim Wechselrichter und bei der Montage – beides sieht man nach der Abnahme nie wieder, und beides entscheidet, ob die Anlage in zehn Jahren noch läuft.

Wie Sie zu einer belastbaren Zahl kommen

Über den Dach-Check weiter unten: Adresse, ungefährer Jahresverbrauch, fertig. Wir sehen uns Ihr Dach an und melden uns mit einer Ersteinschätzung – Dachbelegung, Ertragsprognose und ein realistischer Eigenverbrauch.

Das machen wir von Hand und nicht per Automat. Deshalb dauert es einen Moment, dafür stimmen die Zahlen. Und wenn sich die Anlage auf Ihrem Dach nicht lohnt, sagen wir Ihnen das auch – diese Antwort ist uns lieber als ein unzufriedener Kunde zwei Jahre später.

Anlage steht schon

Speicher nachrüsten –
und wann er sich lohnt.

Viele Anlagen aus den Jahren 2018 bis 2021 wurden ohne Speicher gebaut. Das war damals oft richtig: Speicher waren teuer, die Einspeisevergütung höher. Beides hat sich verschoben, und deshalb stellt sich die Frage heute neu.

Was technisch geht – und woran es hängt

Ein Speicher lässt sich auf zwei Wegen nachrüsten. Wechselstromseitig bekommt er ein eigenes Gerät und arbeitet neben Ihrer vorhandenen Anlage; das geht bei praktisch jeder bestehenden Installation, unabhängig davon, welcher Wechselrichter dort hängt. Gleichstromseitig wird er direkt in den vorhandenen Wechselrichter eingebunden – das ist eleganter und verlustärmer, setzt aber voraus, dass Ihr Gerät das kann und noch genug Restlaufzeit hat.

Welcher Weg passt, sehen wir am Typenschild des Wechselrichters und am Zählerplatz. Genau deshalb steht der Zählerschrank oben auf dieser Seite: Auch beim Nachrüsten entscheidet er häufiger über den Aufwand als der Speicher selbst.

Wann wir davon abraten

Ein Speicher rechnet sich über den Eigenverbrauch – also über den Strom, den Sie selbst nutzen statt ihn einzuspeisen. Wer den größten Teil seines Stroms ohnehin tagsüber verbraucht, während die Anlage produziert, gewinnt dadurch wenig. Wer abends und nachts verbraucht, gewinnt deutlich mehr.

Ebenso ehrlich: Ein Wechselrichter kurz vor dem Ende seiner Lebensdauer sollte zuerst getauscht werden. Und ein Speicher, der zu groß gewählt ist, steht die halbe Zeit leer und die andere Hälfte voll – das kostet Geld, ohne etwas zu bringen.

Wir rechnen Ihnen das an Ihrer Anlage durch und sagen Ihnen auch, wenn die Antwort „lohnt sich nicht" lautet. Diese Antwort ist uns lieber als ein unzufriedener Kunde zwei Jahre später.

Bewertungen bei Google

Nicht unser Wort.
Ihres.

Fünf von fünf Sternen

Ich habe eine PV-Anlage in Eigenleistung bauen wollen. Den Anschluss, Inbetriebnahme und die Anmeldung beim Netzbetreiber hat Herr Weber übernommen. […] Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Arbeit von Herrn Weber gewesen.

Luke Wieditz

Fünf von fünf Sternen

Wir haben die komplette Elektroinstallation für unser Einfamilienhaus hier beauftragt. Wir wurden dabei immer gut beraten, die Ausführung war super und der Preis fair. […] 5/5 Sterne, sehr zu empfehlen!

Alexander Kinsvater

Fünf von fünf Sternen

Sehr kompetentes junges Team, die Arbeit wurde zu meiner vollen Zufriedenheit ausgeführt. […] Preis, Leistung Topp!

Joachim Madlinger

Ausgewählte Bewertungen aus unserem Google-Unternehmensprofil, im Wortlaut wiedergegeben; Auslassungen sind mit […] gekennzeichnet. Hinweis nach § 5b Abs. 3 UWG: Wir stellen nicht sicher und prüfen nicht nach, ob die Verfasserinnen und Verfasser unsere Leistungen tatsächlich in Anspruch genommen haben. Auch Google weist darauf hin, dass Rezensionen dort nicht überprüft werden. Alle Bewertungen im Google-Unternehmensprofil ansehen

Dach-Check

Was passt auf Ihr Dach?

Sagen Sie uns die Adresse und ungefähr Ihren Jahresverbrauch. Wir sehen uns das Dach an und schicken Ihnen eine Ersteinschätzung: Dachbelegung, Ertragsprognose und ein realistischer Eigenverbrauch. Kostenlos und unverbindlich.

Das rechnet bei uns kein Automat durch. Ein Meisterbetrieb sieht es sich an, gleicht die erkannte Dachfläche mit dem Luftbild ab und nennt Ihnen die Annahmen, auf denen die Zahlen stehen. Deshalb dauert es einen Moment – dafür können Sie sich darauf verlassen.

Steht auf Ihrer Stromrechnung. Wenn Sie ihn nicht zur Hand haben, lassen Sie das Feld leer.
Eines von beiden genügt – wir melden uns auf dem Weg, den Sie angeben.

Ihre Angaben gehen ausschließlich an uns und dienen der Beantwortung Ihrer Anfrage. Für die Ersteinschätzung geben wir nichts an Dritte weiter – kein Newsletter, kein Tracking. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Der nächste Schritt

Sie möchten wissen, ob sich Ihr Dach lohnt?

Dann schauen wir uns Verbrauch, Dach und Anschluss gemeinsam an – ohne unnötiges Marketing, sondern mit einem ehrlichen technischen Blick.

Steht Ihr Dach in Appenweier, Urloffen oder Nesselried? Dann finden Sie hier, was wir in der Gegend übernehmen: Elektriker in Appenweier.

Sie erreichen uns direkt per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Fotos vom Bestand schicken Sie am einfachsten per WhatsApp.

Elektro Weber GmbH · Martinstraße 53 · 77855 Achern